Das-D

Manager, Musik & Videoproduzent, Kameramann, Freidenker, Art-Künstler, Regisseur, Songwriter, & Autist mit Asperger Syndrom


Daniel Nilling alias Das-D wurde 1987 in Friesoythe (Niedersachsen) geboren. Er absolvierte eine Ausbildung als Metallbauer/Konstrukstionstechniker und hatte Jahrelang auf Montage gearbeitet. Mit 30 Jahren kam dann die Diagnose ,,Burn-Out,,. Anschließend bemerkte man das Daniel´s Verhalten nicht normal war. Nach unzähligen Ärzten dann die nächste Diagnose ,,Autist mit Asperger Syndrom,,. Seid dem sind Daniel zwei der besten Therapeuten Niedersachens zugewiesen.


Daniel beschäftigt sich seit dem viel mit der Kunst der Musik. Auch mit Malerei beschäftigt Daniel sich nach wie vor. Aber seine größten Stärken liegen im verborgenen. Daniel arbeitet im Hindergrund als Manager für die Künstler Slays und la Prisma. Auch als Vertrieb und Supporter sowie Logistik von Bühnenequipment und Werbekampangien. Es gibt kaum einen Bereich in der Musik wo Daniel nicht seine Finger im Spiel hat.


Tätigkeitsbereich von Daniel:


Management

(Musikmanager)

Daniel ist Bindeglied zwischen den kreativen und den unternehmerischen Tätigkeiten


Booking

(Booker)

Daniel kümmerst sich um neue Auftritte und verhandelst mit Veranstaltern.


Business

Daniel kümmerst sich um alle Belange rund um das Vertrags- Urheber- und Verwertungsrecht.


Promotion

(Musikpromoter)

Daniel sorgst dafür, dass die Musik Deines Künstlers in den Medien wie Internet, Radio, Fernsehen oder Printmedien stattfindet.


Produktion

(Musikproduzent)

Daniel betreut Musikproduktion und berätst bei der künstlerischen Entwicklung (dort wird die Funktion des Musikmanagers oft von Produzenten übernommen).


Marketing

(Produktmanagement)

Daniel unterstützt den Künstler beim Aufbau einer Markenidentität und der passenden Vermarktung.


Artwork
(Grafik-Designer, Musik-Fotograf)

Daniel konzipierst das äußere Erscheinungsbild des Künstlers (Fotos, Logo, Farbwelten, Cover, Plakate, etc.).



Der Manager

Der Musikmanager pflegt und fördert Branchenkontakte und nimmt dabei die Interessen des Musikers gegenüber potenziellen Vertrags-, Vermarktungs- und Medienpartnern wahr. Zu den Aufgaben eines herkömmlichen Musikmanagers gehören z. B. das Aushandeln von Plattenverträgen und Auftrittshonoraren, die Beratung des Musikers in Marketingfragen und die Terminkoordination. Manche Manager, wie Brian Epstein und Malcolm McLaren, sind mit den von ihnen vertretenen Musikern berühmt geworden.

Zweifelhafte Geschäftspraktiken

Neben Musikmanagement, das für Musiker eine seriöse Dienstleistung bietet, gibt es zweifelhafte Geschäftspraktiken. So werden junge Talente und Interpreten in Castings ausgewählt und durch ungünstige Verträge gebunden. Ein Kennzeichen unseriöser Verträge kann sein, dass nicht der Musiker, sondern der Manager die Namens-, Lizenz- und Verwertungsrechte aus der künstlerischen Tätigkeit beansprucht. Junge Interpreten als Newcomer werden damit zu bloßen Angestellten eines Musikmanagers oder einer Managementfirma, deren Dienstvertrag ein Gehalt verspricht, sie von angemessener Beteiligung an Tantiemen und anderen Einnahmen aus ihrer Tätigkeit jedoch ausschließt, während das Management im Erfolgsfall hohe Beträge einstreicht. Viele Musiker beklagen, von ihrem Manager übervorteilt worden zu sein (siehe Weblinks, Video von The Turtles). Zum Nachweis fehlen ihnen oft die Unterlagen.

Viele Künstler der Musikbranche vermarkten sich heute ohne Manager. Sie nutzen dazu Social Media Netzwerke und unabhängige Verkaufsportale.[4]

Das Management

Das Musikmanagement umfasst organisatorische, geschäftliche und rechtliche Belange, wie z. B. das Regeln von Vertragsangelegenheiten unter Einhaltung von Gesetzmäßigkeiten, die im Musikgeschäft kompliziert sind und sich ständig ändern. Musikmanager sollen nach gültigen Regeln verhandeln, die Musiker nicht übervorteilen, und ihnen ermöglichen, sich auf ihre künstlerische Tätigkeit zu konzentrieren. In der Praxis findet Musikmanagement allerdings oft im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Interessen von Firmen, Kulturinstitutionen, Künstlern und Orchestern statt, die Musikmanager beschäftigen. Für einzelne Musiker und Musikgruppen kann die Abhängigkeit von einem Musikmanager problematisch sein.

Das Management soll rechtliche Aspekte bezüglich der GEMA und der Künstlersozialkasse beachten.[1] Provisionen in Höhe von 20 % vom Einkommen des Musikers sind die Regel.[2]

Als Urheberrechtexperten verhandeln Musikmanager im Bereich der Medienrechte bei Rundfunk-, TV- und Video-Aufzeichnungen sowie Internetpräsentationen.

Funktionen des Musikmanagements werden teilweise von Musikproduzenten und Künstleragenturen wahrgenommen.

Einzelnachweise

  1.  Rechtliche Aspekte bei Musikdarbietungen
  2.  Der Musiker-Guide, Berlin 1999, S. 106ff.
  3.  Studium Musikmanagement / Musikproduktion - Bachelor of Arts. S. Voraussetzungen, abgerufen am 30. Mai 2013.
  4.  Crashkurs Musikmanagement, Bergkirchen 2006, S. 9ff


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Musikmanagement